Kategorie: Allgemein

Einladung zum festlichen Gottesdienst zur Verabschiedung und Einführung von altem und neuen Kirchenvorstand

Einladung zum festlichen Gottesdienst zur Verabschiedung und Einführung von altem und neuen Kirchenvorstand

Am 29.11.2020 laden wir Sie alle herzlich zu einem besonderen Festgottesdienst um 10:00 nach Sayda in die Kirche ein. Nach Erfolgter Wahl des Kirchenvorstandes werden nun alle scheidenden Kirchvorsteher und Kirchvorsteherinnen verabschiedet und aus ihrem Amt entlassen. Wir danken für die vielen Stunden teilweise mühsamer Sitzungen und schwieriger Entscheidungen und aller Vor- und Nacharbeit. Gleichzeit wird an in dem Gottesdienst der neue Kirchenvorstand eingesegnet und eingeführt. Außerdem werden auch die neuen Ortsausschüsse für die Seelsorgebezirke Sayda, Dorfchemnitz-Voigtsdorf und Clausnitz-Cämmerswalde-Rechenberg eingeführt. So nehmen wir wahr wer für die Gemeinde Verantwortung übernimmt und wer auch zur Gemeinde gehört. Leider muss der Gottesdienst ohne die Bläser aus Sayda und Voigtsdorf auskommen, weil ihre Proben zur Zeit nicht erlaubt sind.

Gottesdienstteilnahme an Heilig Abend

Gottesdienstteilnahme an Heilig Abend

Mit großem Bedauern müssen wir dieses Jahr ohne Krippenspiel planen, da die Proben im November untersagt sind. Trotzdem sollen Christvespern stattfinden! Wir möchten, dass jede und jeder die Möglichkeit hat an einer Christvesper teilzunehmen. Dort wollen wir miteinander Weihnachtslieder singen und die Weihnachtsgeschichte hören. Es soll auch in diesem Jahr für alle Weihnachten werden.

Allerdings rechnen wir damit, dass wieder konsequent Abstände eingehalten werden müssen. Um genügend Plätze zu bieten wird es in jeder unserer Kirchen jeweils 15:00 und 17:00 Christvespern geben. Daher müssen wir die Teilnahme verlässlich regeln. Sie ist nur mit einem vorher abgeholten Ticket bzw. einer Teilnehmerkarte möglich.

Ticket bzw. Teilnehmerkarten werden kostenlos vergeben. Dafür tragen Sie bitte bei der Vergabe Ihren Namen und die Ihrer Begleiter, die Postleitzahl, Ihre Telefonnummer oder E-Mailadresse auf eine Teilnehmerkarte ein. Ihre Namen werden in einen Sitzplan vermerkt und Sie erhalten ein sitzplatzbezogenes Ticket.

Die Vergabe erfolgt jeweils in den entsprechenden Pfarrhäusern wie Folgt:

Dorfchemnitz: am Freitag, dem 11.12. von 15:00-17:00 im Pfarrhaus Dorfchemnitz und am Sonntag, dem 13.12. nach dem Gottesdienst in der Kirche Dorfchemnitz etwa ab 11:00.

Voigtsdorf: am Freitag, dem 11.12. von 15:00-17:00 im Pfarrhaus Voigtsdorf und am Sonntag, dem 13.12. nach dem Gottesdienst in der Kirche Voigtsdorf ab etwa 15:00.

Clausnitz: am Dienstag, dem 15.12. von 16:00-17:00 im Pfarrhaus Clausnitz und am Sonntag, dem 13.12. nach der Adventsmusik etwa ab 16:00 in der Kirche Cämmerswalde.

Cämmerswalde: am Freitag, dem 11.12. von 16:00 – 17:00 im Pfarrhaus Cämmerswalde und am Sonntag, dem 13.12. nach der Adventsmusik etwa ab 16:00 in der Kirche Cämmerswalde.

Rechenberg: am Freitag, dem 11.12. von 17:00 – 18:00 und am Samstag, dem 12.12. von 11:00 – 12:00 jeweils im Pfarrhaus Rechenberg.

Sayda: am Montag, dem 14.12. von 16:00 – 18:00 und am Samstag, dem 19.12. von 9:00 – 12:00 jeweils im Pfarrhaus Sayda.

Bitte holen Sie sich Ihr Ticket persönlich ab oder lassen es sich mitbringen. Eine Zustellung ist nur im Ausnahmefall möglich. Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Beginn der Weihnachtszeit mit Ihnen! (Achtung! Seitenzahl auf dem Gottesdienstplan eintragen).

Pfrn. Klement und Pfr. Pohle im Namen des Kirchenvorstandes

Ein geistliches Wort zum Umgang mit der Coronapandemie

Ein geistliches Wort zum Umgang mit der Coronapandemie

Am Novembervormittag klingelt das Telefon. Nach einer Absprache sagt mir die Person, dass sie die ganzen Maßnahmen zur Eindämmung der Coronapandemie für völlig überzogen hält. Unsere Freiheitsrechte würden stark eingeschränkt. Es werde unnötig schlechtes Gewissen gemacht und Angst verbreitet.

Nach ein paar Minuten klingelt das Telefon erneut. Eine andere Stimme. Die Person bittet eindringlich auf bestimmte kirchliche Angebote erst einmal zu verzichten. Das Risiko sich anzustecken sei zu groß. Viele Menschen vor Ort seien schon in Quarantäne.

Zwei Meinungen, die unterschiedlicher kaum sein können. Hier die Angst zu leichtfertig auf unsere Freiheiten zu verzichten. Dort die Sorge, die Lage nicht ernst genug zu nehmen und dabei aus einer falschen Freiheit heraus mit der Gefahr zu spielen. Beides ist nachvollziehbar.

Aber wie können wir mit der Coronapandemie und all den Maßnahmen umgehen? Und zwar so, dass wir gut miteinander auskommen, aber auch mit uns selbst im Reinen sind?

Ich suche eine Antwort bei dem Apostel Paulus. Oft ist er auf seinen Missionsreisen mit ähnlichen Konflikten in den Gemeinden konfrontiert. An konkreten Fragen scheiden sich die Geister. Während die einen sich frei fühlen und frei handeln, fühlen die anderen sich gebunden und tun bestimmtes nicht. Beide haben gute Gründe für ihre Haltung (1. Korinther 8,1-13).

Damals wie heute bleibt die Frage, wie wir im Konflikt mit unserer Freiheit umgehen: Lasse ich meine Freiheit zu sehr beschränken oder bringe ich mit der Freiheit, die ich mir nehme, andere in Not?

Paulus beginnt seine Überlegung folgendermaßen: „,Wir alle wissen doch in dieser Sache Bescheid‘, sagt ihr, und damit habt ihr sicher Recht. Aber bloßes Wissen macht überheblich.“ (Vers 1 Neue Genfer Übersetzung)

Mit „Wissen“ ist auch die eigene Meinung gemeint, nach der wir handeln. Je nach dem gehen uns unterschiedliche Gedanken durch Kopf und Herz, wenn wir Menschen im Geschäft begegnen ohne Masken oder andere weit Abstand von uns halten. Schnell sind wir dabei, uns durch den Umgang anderer mit den Coronaschutzmaßnahmen persönlich herausgefordert zu fühlen. Und schnell kann man überheblich werden: „Was der hat! Der soll sich entspannen!“ Oder: „Merkt die es nicht? Das ist leichtsinnig, so rücksichtslos wie sie sich verhält!“

Aber so kommen wir nicht weiter, sagt Paulus: „Was uns wirklich voranbringt, ist die Liebe.“ (Vers 1) Nicht die eigene Meinung soll unser Denken und Handeln bestimmen, sondern was die oder der andere gerade jetzt braucht. Es braucht eine neue Freiheit, nämlich zugleich zu mir stehen zu können, aber auch auf den anderen einzugehen. Aber woher bekomme ich diese innere Freiheit? Paulus sagt: „Wer Gott liebt, weiß, dass Gott ihn kennt und liebt.“ (Vers 3) Die eigene Meinung und Einstellung sind Gott wertvoll und wichtig. Wenn wir uns also bei Gott geborgen und verstanden wissen, können wir anderen Raum geben. Von Gott innerlich gehalten, können wir unverkrampft zu uns stehen und auch andere stehen lassen, ohne sie zu verurteilen oder zu etwas zu zwingen, was sie nicht möchten.

Wer so innerlich frei ist und denen der Schutz vor Corona persönlich wichtig ist, kann andere gelassen bitten, sich in meiner Gegenwart an die Regeln zu halten. Gott schenkt mir die Freiheit dazu.

Und derjenige, der mehr Freiheit im Umgang mit dem Virus hat, kann sich trotzdem daran halten. Aus Rücksicht auf diejenigen, denen etwas daran gelegen ist. Gott schenkt mir die Freiheit dazu.

Aber es kann nicht mehr darum gehen, auf Prinzipien zu pochen, und die Einhaltung der Maßnahmen durchsetzen zu wollen, wenn es mich nicht betrifft oder nicht in meine Verantwortung fällt. Und andererseits kann es auch nicht mehr darum gehen, Menschen, denen der Schutz vor dem Virus wichtig ist, durch mein Verhalten vor den Kopf zu stoßen. Und schließlich kann es auch nicht darum gehen – wenn wieder neue Nachrichten die eine oder andere Sichtweise bestärken – mit dem Finger zu zeigen. Das bringt uns nicht zusammen und es hilft nicht sich zu verstehen. Paulus würde sagen: Das ist lieblos.

Allerdings wird hier deutlich, dass die Vorsichtigen eher berücksichtigt werden. Ja. Aber es geht hier um die konkrete Situation, die spontane oder notwendige Begegnung in der Öffentlichkeit, im Geschäft, auf Arbeit oder im Privaten. Genauso unerlässlich bleibt auch der Austausch über die verschiedenen Sichtweisen, Argumenten und Meinungen. Wir müssen uns verständigen, hoffentlich auch einigen! Doch das braucht einen geeigneten Rahmen, bei dem sich alle auf einen Austausch einlassen können. Pfr. Pohle

Das Schweigen brechen in Zeiten der Sprachlosigkeit

Das Schweigen brechen in Zeiten der Sprachlosigkeit

— Ein Meinungsaustausch zur Coronapandemie–

Sa. 14. Nov. 20:15 Uhr

 Wir stellen fest: Gespräch ist kaum noch möglich, aber unbedingt nötig.

Wir brauchen einander, um uns und die Welt besser zu verstehen.

Was brennt unter unseren Nägeln? Was liegt uns auf dem Herzen?

Herzliche Einladung

zu einem Gespräch am Bildschirm oder Telefon.

 Nicht anonym. Eine Stunde.

 Alle sind eingeladen, jeder soll seine Meinung sagen können.

Veranstalter ist die Ev.-Luth. Kirchgemeinde von

 Clausnitz, Cämmerswalde und Rechenberg.

Wir laden ein, aber wir moderieren nur. Wer zu Wort kommt, sind Sie.

 Nach dem Motto:

 „Respektvoll und Fair.“

1. Möglichkeit Telefon: Sie rufen diese Nummer an: 0695 050 2596 nach dem Anruf wird man gebeten die ID (Identifikationsnummer, eine Art Passwort) einzugeben: 933 2228 2413 (mit # am Ende, aber das sagt die Stimme am Telefon, die Sie anleitet). Kenncode: 789424. Der Anruf ist kostenfrei! 

2. Möglichkeit Internet: Über Ihren Laptop oder über Ihr Smartphone treten sie dem Zoom-Treffen bei. Sie Laden sich dieses Programm herunter:

https://evjusa-de.zoom.us/j/93322282413?pwd=SVZNb05ZWDYvUkIwTytjczVYU2Jkdz09 Gegebenenfalls müssen Sie diese Informationen eingeben:

Meeting-ID: 933 2228 2413

Kenncode: 789424

Wer über das Internet beitritt kann auch seine Kamera freigeben. Aber es reicht auch der Ton.

Wir empfehlen Ihnen schon ca. 10 Minuten eher dem Treffen beizutreten, dann haben wir ein paar Minuten Zeit technische Fragen zu klären.

Pfr. Pohle und Kantor Domke

Ausschreibung Verwaltungsmitarbeiter/-in

Ausschreibung Verwaltungsmitarbeiter/-in

Stellenausschreibung Verwaltungskraft in der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Kreuztanne bei Sayda

 

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir in der Verwaltung unserer Kirchgemeinde eine neue Verwaltungsmitarbeiterin / einen neuen Verwaltungsmitarbeiter. Der Stellenumfang beträgt 35% einer Vollzeitstelle. Darin enthalten ist die Friedhofsverwaltung des Friedhofs in Sayda, allgemeine Pfarramtsverwaltung am Pfarramtssitz in Clausnitz sowie Tätigkeiten im Pfarrbüro Sayda. Eine Erhöhung des Beschäftigungsumfanges ist zu einem späteren Zeitpunkt wahrscheinlich möglich.

Eine entsprechende Ausbildung ist vorteilhaft aber keine Voraussetzung. Sie werden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort und durch Lehrgänge in Ihre Aufgaben eingeführt. Neben der Freude am Publikumskontakt, Selbstorganisation und Teamarbeit erwarten wir die Bereitschaft, sich langfristig der verschiedenen Aufgabengebiete einer Kirchgemeindeverwaltung anzunehmen.

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 15.12.2020 an den Kirchenvorstand unserer Kirchgemeinde (Adresse: Dorfstraße 56, 09623 Rechenberg-Bienenmühle OT Clausnitz).

Ev. Luth. Kirchgemeinde Kreuztanne bei Sayda
Dorfstraße 56
09623 Clausnitz.

Kirchenvorstandswahlen

Kirchenvorstandswahlen

Bitte beachten Sie folgenden Hinweis zuerst: Die Kirchenvorstandswahlen finden in getrennten Wahlbezirken, jedoch mit einer gemeinsamen Kandidaten Liste statt. Das bedeutet: Sie können nur in dem Wahlbezirk wählen, wo Sie selbst gemeldet sind. Sie können jedoch jeden der Kandidaten, auch aus einem anderen Wahlbezirk ankreuzen. Konkret heißt das: Alle Wähler aus Sayda und dazugehörige Orten wählen nach dem Gottesdienst in Sayda. Alle Wähler aus Clausnitz, Cämmerswalde, Rechenberg-Bienenmühle und dazugehörige Orte wählen nach dem Gottesdienst in Clausnitz. Alle Wähler aus Dorfchemnitz und Voigtsdorf mit Ortsteilen wählen nach dem Gottesdienst in Dorfchemnitz. Die Briefwahl kann alternativ ab sofort in den Pfarrbüros beantragt werden.

Bekanntgabe der Kandidatenliste – Vorstellung der Kandidaten – erneute Bekanntgabe von Orten und Zeiten der Wahlmöglichkeiten

Liebe Gemeindeglieder!

Die diesjährige Wahl von Kirchenvorstehern und Kirchenvorsteherinnen findet in unserer Kirchgemeinde am 20.09.2020 im Anschluss an den Gottesdienst um 10:00 Uhr entsprechend Ihres Wahlbezirks in Dorfchemnitz/Sayda/Clausnitz statt. Unsere Kirchgemeinde Kreuztanne bei Sayda ist in folgende Stimmbezirke eingeteilt: Ehemalige Kirchgemeinden Sayda, Dorfchemnitz-Voigtsdorf, Clausnitz-Cämmerswalde-Rechenberg.

Am Wahltag verhinderte wahlberechtigte Kirchgemeindeglieder können ihr Wahlrecht im Wege der Briefwahl ausüben. In diesen Fällen ist bis zum 16.9. mündlich oder schriftlich beim Pfarramt ein Wahlschein zu beantragen.

Alle wahlberechtigten Kirchgemeindeglieder sind eingeladen, sich an dieser Wahl zu beteiligen.

Für das Amt eines Kirchenvorstehers/einer Kirchenvorsteherin unserer Kirchgemeinde kandidieren folgende Gemeindeglieder:

Aus dem Wahlbezirk Clausnitz-Cämmerswalde-Rechenberg:

Kathrin Roder

Frank Eilenberger

Matthias Wehner

Steve Wagner

Aus dem Wahlbezirk Dorfchemnitz-Voigtsdorf:

Jan Gernegroß

Peter Ihle

Daniel Fischer

Aus dem Wahlbezirk Sayda:

Tino Wenzel

Sylvia Ullmann

Angela Reichelt-Pärnt

Einsprüche gegen das bei der Zusammenstellung der Kandidaten geübte Verfahren oder gegen einzelne Kandidaten können nur geprüft werden, wenn sie bis zum 16.8. schriftlich und unter Angabe der Gründe beim Kirchenvorstand eingelegt werden.

Die persönliche Vorstellung der Kandidaten erfolgt am 6.9.2020 in den Schulanfangsgottesdiensten jeweils 10:00 in Sayda, Dorfchemnitz, Rechenberg. Dazu werden alle wahlberechtigten Kirchgemeindeglieder herzlich eingeladen.

Die Kirchenvorsteherwahl am 20.9. entsprechend Ihres Wahlbezirks in Dorfchemnitz/Sayda/Clausnitz erfolgt geheim unter Verwendung einheitlich hergestellter Stimmzettel, auf denen in alphabetischer Reihenfolge die Kandidaten aufgeführt sind. Jeder Wähler kreuzt auf dem Stimmzettel die Kandidaten seiner Wahl an, höchstens jedoch neun Namen. Ungültig sind Stimmen, wenn der Stimmzettel

1. nicht vom Kirchenvorstand hergestellt wurde oder für einen anderen Stimmbezirk gültig ist,

2. den Willen des wählenden Gemeindeglieds nicht zweifelsfrei erkennen lässt,

3. einen Zusatz oder Vorbehalt enthält,

4. mehr Kennzeichnungen als zu Wählende enthält oder

5. keine Kennzeichnung enthält.

Kirchgemeindeglieder, die von der Briefwahl Gebrauch machen, müssen ihren Wahlbrief bis zum Beginn des Wahlvorganges dem Kirchenvorstand zuleiten oder dafür sorgen, dass er während des Wahlvorganges dem Vorsitzenden des Kirchenvorstandes/des Wahlausschusses/des Wahlvorstandes übergeben wird. Später eingegangene Wahlbriefe sind ungültig und können deshalb bei der Erstellung des Wahlergebnisses nicht berücksichtigt werden.

Hingewiesen wird besonders auf folgende Bestimmungen der Kirchenvorstandsbildungsordnung (KVBO):

§ 1 Absatz 4 Satz 1 und Absatz 5 KV BO lauten:

„Ehegatten, Eltern und ihre Kinder sowie Geschwister können nicht Mitglieder desselben Kirchenvorstandes sein.“

„Dem Kirchenvorstand darf nicht mehr als ein Mitarbeiter angehören, der bei der Kirchgemeinde angestellt ist.“

§ 10 Absatz 3 Satz 3 bis 5 KV BO lauten:

„Gewählt sind die Kandidaten, die die meisten Stimmen erhalten haben. Bei mehreren Kandidaten gemäß § 1 Absatz 4 Satz 1 oder § 1 Absatz 5 ist nur derjenige gewählt, der jeweils die meisten Stimmen erhalten hat. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los.

§ 12 Absatz 2 KV BO lautet:

„Einer der Berufungsplätze ist für eine die Jugend vertretende Person im Alter von 16 bis 27 Jahren vorzusehen, sofern sich unter den gewählten Kirchenvorstehern nicht bereits eine Person zwischen 18 und 27 Jahren befindet. Ist die die Jugend vertretende

Person unter 18 Jahre alt, ist das schriftliche Einverständnis der Sorgerechtsinhaber für eine Mitarbeit im Kirchenvorstand Voraussetzung für die Berufung. Ist die die Jugend vertretende Person unter 18 Jahre alt, hat sie bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres

Antrags- und Rederecht, mit Vollendung des 18. Lebensjahres auch das Stimmrecht. Ist die die Jugend vertretende Person minderjährig, so bleibt sie bei der Feststellung der Beschlussfähigkeit des Kirchenvorstands im Sinne von § 18 Absatz 1 Satz 1 KG O bis zum

Eintritt der Volljährigkeit unberücksichtigt. Steht keine die Jugend vertretende Person im Sinne von Satz 1 zur Verfügung, kann die Berufung eines anderen zum Kirchenvorsteher wählbaren Kirchgemeindegliedes erfolgen.“

Weiterführende Informationen unter:

Kinder-Bibel-Wander-Tage 2020 Rückblick & Impressionen

Kinder-Bibel-Wander-Tage 2020 Rückblick & Impressionen

Im Juli diesen Jahres gab es die ersten KinderBibelWanderTage. 12 Jungen und Mädchen von der 1. bis zur 7. Klasse machten sich gemeinsam auf den Weg, alle unsere Kirchen der Kirchgemeinde Kreuztanne zu erkunden. Jedes Kind bekam ein Wanderbuch zum Eintragen und Einkleben von Bildern und Informationen auf der Wanderung. An 4 Tagen starteten wir um 9.00 Uhr in einer Kirche mit einer bibl. Geschichte. Danach wanderten wir los. Start war in Sayda, wo Frau Steeger mit den Kindern auf den Kirchturm bis zu den Glocken hoch stieg. Von dort aus liefen wir über Wald- und Feldwege nach Voigtsdorf. Dort angekommen kühlten wir uns in der Kirche und mit einem Eis ab. Am Dienstag starteten wir in Voigtsdorf und liefen nach Dorfchemnitz. Dort erwartete uns Frau Schlesier mit einer besonderen Kirchen Entdecker Tour. Wie sieht die Kirche von unten betrachtet aus? Wo kann man am besten einen Schatz verstecken? Am dritten Tag begann unsere Wanderung in Clausnitz und führte uns am Eiscafe vorbei nach Rechenberg. Da gab es eine Foto-Rallay in der Kirche und jeder konnte ein eigenes Kirchenfenster mit Stickern gestalten. Und am vierten Tag starteten wir in Cämmerswalde in der Kirche und wanderten über die Kreuztanne zurück nach Sayda. Überall gab es neues zu entdecken. An allen Tagen genossen wir wunderschönes Sommerwetter und beeindruckende Ausblicke, alle haben durchgehalten, keiner hat sich verletzt, keiner hatte Langeweile, es war eine wunderbare Gemeinschaft untereinander —Gott sei Dank dafür! Stimmen der Kinder: „Warum ist es schon zu Ende?“ „Machen wir das nächstes Jahr wieder?“ „Es hat so viel Spass gemacht!“ Ich möchte mich herzlich bei Heidi Walther bedanken, sie ist die vier Tage mitgewandert und hat uns sehr bereichert! Ebenso bei Frau Mende für den Fahrdienst und Frau Wenzel für das Eis auf der Kreuztanne!

Diese KinderBibelWanderTage werden mir in sehr guter Erinnerung bleiben! Bestimmt machen wir das wieder mal 🙂 Daniela Griesbach

Am Samstag, dem 25.07.2020, ging es mit unseren Mountainbikes früh um acht los. Die erste Etappe führte uns fünf in die Kirche Clausnitz zur Andacht. Ausgehend vom Spruch aus Prediger 7,18 „meide die Extreme“ haben wir über Mut, Ausdauer und unsere Grenzen nachgedacht. Nach dem Denken kam die Bewegung. Vor allem auf Feld- und Waldwege sind wir über Nassau und den Röthenhübel nach Frauenstein auf den Sandberg (s. Foto) gefahren. Von dort ging es hinunter ins Gimmlitztal an der Illigmühle vorbei und über den Kammweg nach Rechenberg zurück. Spätestens am dritten längere Anstieg haben wir unsere Grenzen in Lunge und Beinen gespürt. Wir wurden aber mit schönen Aussichten, ein paar Keksen, nettem Geplauder und natürlich der Abfahrt belohnt. Am Ende blicken wir auf stolze 30 Kilometer mit über 700 Höhenmetern zurück. Danke an alle die mitgefahren sind. Gerne wieder! Euer Pfr. Pohle

Foto privat