Im Kirchenvorstand sind Menschen mit unterschiedlichen Lebensgeschichten vertreten, die ebenso unterschiedliche Glaubenserfahrungen besitzen. Allgemeines Priestertum heißt praktisch,diese Vielfalt nicht nur zu ertragen, sondern sie als Bereicherung zu verstehen und gemeinsam das Beste für unsere Kirchgemeinde zu erreichen.

Jede Kirchengemeinde hat einen Kirchenvorstand. Dieser setzt sich zusammen aus der Pfarrerinnen sowie Kirchenvorstehern und Kirchenvorsteherinnen, die die Leitung der Kirchengemeinde gemeinsam wahrnehmen.

In der Verantwortung des Kirchenvorstandes liegen im Rahmen der kirchlichen Ordnungen vor allem die Bereiche:

  • Gottesdienst ( Gestaltung, Neuerungen, Zeiten)
  • Kirchliche Unterweisung (Kindergottesdienst, Konfirmandenunterricht)
  • Nutzung der kirchlichen Gebäude
  • Förderung des kirchlichen Lebens und Bewahrung der christlichen Lehre und kirchlichen Ordnung
  • Einteilung der Pfarrbezirke sowie Zuständigkeitsbereiche der Pfarrer/ Pfarrerinnen
  • Finanzen der Kirchengemeinde ( Haushaltsplan, Kirchgeld, Vermögen, Stiftung...)
  • Mitwirkung bei Pfarrstellenbesetzungen
  • Unterstützung und Förderung des Gemeindelebens ( Kirchenmusik sowie Arbeit mit Kindern, Jugend, Frauen, Männern, Senioren etc.)
  • Gewinnung von ehrenamtlich Mitarbeitenden
  • geschwisterliches Zusammenwirken in der Kirchengemeinde


Der Kirchenvorstand wird jeweils für die Dauer von 6 Jahren gewählt oder berufen.
Den Vorsitz des Kirchenvorstandes unserer Kirchgemeinde hat Jan Gernegroß, Stellvertreterin ist Pfarrerin C. Klement .

 
Unser Kirchenvorstand  

Von links nach rechts stehend:

Birgit Neuber Do, Katrin Fischer Do, Franz Hötzel Vo, Karla Schramm Do.,Andrea Burkhardt Do, Johannes Göckeritz Do,Christine Band Do, Hannelore Grau Do, Peter Ihle Vo, Ramona Zänker Vo, Gunter Strauß Vo, Silvia Kopra Vo, Andrea Sommer Vo.

kniend: Susann Lobbe Vo., Simone Wudenka Vo., Jan Gernegroß Do.

 

Die Losungen für Heute

Weh denen, die Unheil planen, weil sie die Macht haben!
Jesus rief sie zu sich und sprach zu ihnen: Ihr wisst, die als Herrscher gelten, halten ihre Völker nieder, und ihre Mächtigen tun ihnen Gewalt an. Aber so ist es unter euch nicht; sondern wer groß sein will unter euch, der soll euer Diener sein.